Das Glück liegt auf dem Rücken der Pferde, eine Dame des horizontalen Gewerbes verdient ihr Geld meistens auf dem Rücken liegend und beide Weisheiten passen irgendwie gar nicht zusammen. Was will uns der Pottschalk nur damit sagen? Wenn eine Katie Price auf ein Pferd steigt, um sich für eine dämliche Buch-Promo im vermeintlichen Blitzlicht-Gewitter ablichten zu lassen, dann empfinde ich das ganz klar als tierischen Mißbrauch. Hat jemand mal das Pferd gefragt, ob es überhaupt Promo für Katie Price machen will? Aber jetzt mal ernsthaft: Pferde sind ganz sensible Tiere und ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass sich unser schwarze Schönheit in dieser unnatürlichen Umgebung wohlfühlt.

Hühhhaaa! Jetzt werf die Olle doch endlich mal ab – Wer hat das wohl gerade nicht gedacht? Natürlich wünsche ich Katie Price nicht die Pest an den Hals, aber so ein “aufklärender” Schnupfen könnte ihr nicht schaden. Gehts noch etwas klarer? Ja klar! Also das Pferd soll sie abwerfen, aber dabei nicht ernsthaft verletzten. Man was komme ich mir gerade hohl vor, aber nur wenn ich meine Intelligenz über Bord werfe, kann ich Katie Price überhaupt noch ertragen. Allerdings muss ich euch vielleicht noch sagen, warum sich Katie Price für ein Pferd und nicht passenderweise für eine Kuh entschieden hat. In ihrem aktuellen “Liebesschnulzen-Roman” geht es um einen Reiter und so gibt es zumindest thematisch eine logische Erklärung, die aber wiederum nicht den tierischen Einsatz gerechtfertigt!

Fotos via WENN/Daniel Deme