09.Februar 2012
Oh, wie nobel: Russell Brand will Katy Perrys Glocken äääh Flocken nicht!
8:57 Uhr | Katy Perry, Russell Brand, Scheidung, Trennung, Liebesflop | Queen of Qualen

Kein böses Blut zwischen den Entliebten Katy Perry und Russell Brand: Anstatt seine schwerreiche Ex nun bei der bevorstehenden Scheidung abzuziehen, verzichtet er auf stolze 20 Millionen Dollar, die ihm eigentlich zustehen würden. Die beiden waren sich bei ihrer Hindu-Hochzeit vor gut einem Jahr nämlich noch so sicher, sich gegenseitig umkrempeln zu können, dass man über einen Ehevertrag großzügig hinwegsah und offenbar sind beide großzügig und herzlich genug, um dem jeweils anderen nach der Trennung nun seine eigenen Flocken zu gönnen. Dem Gesetz nach müsste nämlich eigentlich Halbe Halbe gemacht werden, was bedeutet, dass Russell ein deutliches Stück vom Zuckerwatte-farbenen Baiserhäubchen-bedeckten Kuchen abbekäme. Ein gutes Beispiel dafür, wie Ehe einmal gedacht war und eine Scheidung darauf basierend auszusehen hätte…
Foto via WENN
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- Kategorie: Katy Perry, Russell Brand, Scheidung, Trennung, Liebesflop
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der typ ist mir echt sympatisch seit er einen wunderschönen nachruf auf amy winehouse geschrieben hat. dass er von katy kein geld will: TOP! denn so ein versorgungsausgleich macht meiner meinung nach doch nur sinn, wenn die ehe längere zeit gehalten hat und einer der beiden ansonsten mittellos wäre…
Posted by: lola on Februar 9th, 2012 09:09 ,
Messerscharf kombiniert, Lola!
:D
Posted by: Witch Hazel on Februar 9th, 2012 09:24 ,
Ich finde es wirklich gut von ihm, wieso machen die meisten Paare es nicht einfach SO? Ich wäre auch zu stolz Geld anzunehmen, aber scheinbar besitzen die meisten Promis eher keinen Stolz, sondern wollen nur Geld.
Posted by: Veronique on Februar 9th, 2012 10:04 ,
Da können sich die Damen in Hollywood mal eine Scheibe abschneiden,hört man ja eher selten oder gar nicht das die da bei Scheidungen mal auf ihren "wohlverdienten" anteil verzichten würden.Wenn es ums liebe Geld geht hört die emanzipation ganz schnell wieder auf.
Posted by: dan on Februar 9th, 2012 10:16 ,
emanzipation ist latein und bedeutet "sich die rosinen rauspicken"
Posted by: alan harper on Februar 9th, 2012 12:32 ,
Ums mal mit idlyitw zu sagen
"Katy Perry earned her money shooting whipped cream out of her tits and singing about binge drinking and kissing girls and how someone is hot then cold then yes then no then in then out then up then down. As a writer whose books weren't half bad, Russell Brand probably equated taking her cash to a black guy wearing blood diamonds and a Klan hood."
Posted by: Rob Thebank on Februar 9th, 2012 13:19 ,
Halte ich für reines Kalkül, dem sein Image ist nicht das beste (dämlicher Junkie und Assi eben) und wenn der sich weiterhin irgendwo blicken lassen will, dann haben seine Anwälte und PR Berater ihm geraten, erstmal langsam zu tun. Ansonsten lässt die Gegenseite den bei der nächsten Gelegenheit mit Nasenlollies & etc. in der Tasche hochgehen, dann kann der sich im Knast nach der Seife bücken, da der mit seiner Tussimatte dort die Alte spielen darf.
Posted by: Pappnase on Februar 9th, 2012 13:52 ,
Weil die Frauen entweder a) nur wegen dem Geld überhaupt geheiratet haben oder b) von dem Ehemann betrogen wurden, da nimmt man was man kriegen kann.
Jeder sucht sich das was zu ihm passt…
Posted by: MiaMarie on Februar 9th, 2012 13:59 ,
Naja 20 Mio Dollar sind aber ein teures Kalkül und ein ganz schön teures PR Unterfangen.
Posted by: MiaMarie on Februar 9th, 2012 14:00 ,
Ich finde das kalifornische Scheidungsrecht echt bescheuert. Warum sollte das Geld selbst bei so einer kurzen Ehe 50 zu 50 Prozent aufgeteilt werden, wenn doch einer der beiden ein deutlich höheres Vermögen hat? Da sollte mal eine neue Reform her.
Und Dan hat Recht, in Hollywood sind Männer meist genügsamer als die Frauen, wenn es um die Verteilung des Vermögens und des Besitzes geht. Ich denke aber auch, dass es auch zum Teil was mit dem männlichen Ego zutun hat, wenn man kein Geld von der Exgattin annehmen will.
Posted by: Phibi on Februar 9th, 2012 15:07 ,
Ich frage mich teilweise, ob das überhaupt stimmt. In Deutschland oder auch der Schweiz ist ja üblich, dass einfach das gesamte während der Ehe erwirtschaftete Einkommen 50:50 geteilt wird.
Ist es in den USA wirklich so, dass man auch die Hälfte des Vermögens, das man schon vor der Ehe hatte, abgeben muss?
Posted by: Pablo on Februar 9th, 2012 22:49 ,
Wie es in Deutschland genau funktioniert weiß ich leider nicht. Und was die USA betrifft weiß ich auf jeden Fall, das es in Kalifornien tatsächlich so ist, dass auch das Vermögen, dass vor der Ehe erwirtschaftet wurde, nach der Scheidung 50:50 aufgeteilt wird. In anderen amerikanischen Staaten, z.B. in Texas, soll das anders sein.
Posted by: Phibi on Februar 9th, 2012 23:27 ,