…Also das war so: Die Gräfin war im Netz unterwegs, um für euch nach Neuigkeiten zu forschen. Dabei stieß ich auf die Meldung, Kate Bosworth könnte einen Neuen haben. Hm, dachte ich da so… Wie langweilig, hauptsächlich weil ich Kate Bosworth als phänomenal durchschnittlich und kaum erwähnenswert empfinde… Doch bei dem Blick auf die Fotos, blieb mir fast ein Apfelstückchen im Halse stecken… WIE SIEHT DIE DENN AUS? Ihre drei dünnen Pisseln auf dem Kopf sind tatsächlich dreifarbig! Warum? Mehr als zwei verschiedene Haarfarben auf einem Kopf sind niemals, wirklich niemals (!), eine gute Idee.

Als würden die Strippen, deren letzte Blondierung auch schon eine Zeit zurückliegt, von den Spitzen an zu schimmeln beginnen. Wirklich unfassbar hässlich. Auch der Rest des Outfits lässt zu wünschen übrig, doch die fiese Friese ist an Scheußlichkeit wirklich kaum zu übertreffen und überschattet selbst ihr seltsames Blüschen.

Der ganze Haarunfall erinnert mich jedenfalls böse an vergangene Zeiten. Damals – ja, in den 90ern war das saucool bei uns – hatten wir alle solche dummen Ideen. Ich hab’s mal mit Pink versucht. Damals war ich Knaller, heute frage ich mich, ob ich einen Knall hatte. Aber im Kontext der Zeit und modischen Gegebenheiten ist das ja zu verschmerzen… Doch DIESEN Trend-Flashback kann ich wirklich nicht verstehen. Kate meine Liebe, die Zeiten, in denen es cool war, sich seine Haare in Tinte zu tunken sind (Gott sei Dank!) vorbei!

Ach ja, Ausgangspunkt dieses Artikels war ja Kates Kerlchen: Das schmucke Typ an ihrer Seite ist nämlich der Regisseur Michael Polish, ihr vermeintlicher Neuer. Die beiden wurden, nachdem Kate ja seit Kurzem von True Blood-Hotti Alexander Skarsgård getrennt ist, kuschelnd bei einem Coldplay-Konzert gesichtet. Fazit: Gutes Händchen bei der Männerwahl – Griff ins Klo bei der Frisurenwahl.

Fotos via WENN.com