Der tragische Selbstmord von Kurt Cobain vor 14 Jahren spukt uns allen noch im Hinterkopf rum und so verwundert es schon ein wenig, dass ausgerechnet seine Tochter Frances Bean Cobain zu ihrem 16. Geburtstag eine “Selbstmord Motto Party” feierte.
323.000 Dollar hat Mama Courtney Love investiert, damit auf der Party auch ja alles nach den Wünschen ihrer Tochter passiert.
So gab es eine schöne Friedhof-Grufts-Torte und einen lustigen Wettbewerb:”Wer kann am totesten aussehen?!” Zu Gewinnen gabs nen Ipod-Touch, sowie ein paar Gutscheine für einen alternativen Musikladen.

Klingt alles ein wenig krank oder?! Den wirklich schlechten Geschmack hat sie wohl von ihrer Mutter geerbt. Velleicht versucht ja mit dieser überzogene Selbstironie den frühen Tod ihres Vaters zu verarbeiten, aber da sollte sie lieber mal nen Therapeuten konsultieren als so eine makabere Geburtstags-Party zu veranstalten.

Der Pottschalk findet es irgendwo respektlos und Gefühle von Trauer oder Leid kann man nunmal nicht so einfach wegfeiern, dass ist nämlich genau der Stoff aus dem spätere Drogenkarrieren entstehen und mit ihrer Mami hat sie ja eh das beste Vorbild!!

P.S. Die Party fand übrigens schon am 2. September statt – Wirklich krass das diese “Perversität” erst jetzt ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat.

Und das hier ist der geschmackvolle Geburtstagskuchen mit dem Motto “Goodbye Kindheit” – RIP CHILDHOOD!