Photo by: KGC31/starmaxinc.com 2010 9/21/10 Sarah Jessica Parker at the Burberry Prorsum - Runway LFW Spring/Summer 2011. (London, England) Photo via NewscomLONDON, ENGLAND - SEPTEMBER 21: Lily Allen attends the Issa Spring/Summer 2011 fashion show at Somerset House as part of London Fashion Week on September 21, 2010 in London, England. (Photo by Ian Gavan/Getty Images)

Auch wenn viele es nicht zugeben, gelästert wird immer und überall. Das ist nicht nur beim Pottschalk und der Bösen Baronin so, sondern auch unter Promis weitverbreitet. Vor allem die weiblichen Stars schenken sich nichts und ziehen gerne mal über Kollegen her. Zugegeben, Sarah Jessica Parker und Lily Allen kommen aus grundverschiedenen Metiers, aber gemosert werden darf schließlich trotzdem. Bald-Mutter Lily kehrte der Musik ja den Rücken, um sich ihrer zweiten Leidenschaft, der Mode, zu widmen. Vor kurzem eröffnete die Neu-Geschäftsfrau eine Boutique für Vintage-Klamotten, die „Lucy in Disguise“ heißt und jeden Modebegeistern anlocken soll.

Zur Eröffnungen kam dann auch prompt Stil-Expertin Sarah, die ja durch „Sex and the City“ zum Fashion-Victim avancierte. Ohne den geringsten Pieps von sich zu geben, schlenderte sie durch den Laden. Das vernichtende Urteil folgte dann draußen. „Alles sehr gewöhnlich“, soll die Blondine gesagt haben. Für Kleidungsstücke, die eigentlich alles andere als gewöhnlich sein sollten, eine wirklich ernüchternde Kritik. Auch auf die Zielgruppe der liquiden Promi-Damen dürfte das wohl eher abschreckend gewirkt haben, denn wer außer vielleicht Kristen Stewart will schon gewöhnlich aussehen? Wobei, liquide dürfte die wohl mittlerweile sein. Ob „Lucy in Disguise“ trotz der Äußerung von Sarah also „in the sky“ abhebt oder eher am Boden bleibt, wird sich zeigen.