Es ist schon wieder fast ein Jahr her, als Tom Cruise seinen zukünftigen Flop-Film Valkyrie in Berlin drehte und obwohl gerade an us-amerikanischen Fim-Sets aus versicherungstechnischen Gründen die SICHERHEIT besondern groß geschrieben wird, ereignete sich ein fatales Unglück.

12 Komparsen fielen während einer Film-Szene bei voller Fahrt vom LKW, da sich plötzlich eine Seitenklappe gelöst hatte. Angeblich hätte die Produktionsfirma von dieser Gefahr gewußt und es sollen sogar interne “Memos” über die vermeintlichen Risiken der Fahrzeuge existiert haben.

Das deutsche Amt für Arbeitsschutz hat Behauptungen über die Untersuchung des Falls allerdings zurückgewiesen, während die vertretende Anwältin der Komparsen “gerichtliche” Schritte in den USA prüfen will.

Na da will aber jemand ordentlich abkassieren – 12 Komparsen und 11 Millionen Dollar – Da sieht der Pottschalk gleich schon die nächste Klage anrollen, da die den Betrag doch niemals gerade aufteilen können. Dann wird sich bestimmt daraum gestritten, wer psychisch das größte Trauma wegen dem LKW-Sturz durchleben mußte.

Normalerweise finde ich solche überhöhten Schadensersatz-Forderungen ja lächerlich, aber in dem Fall drückt der Pottschalk mal nen Auge zu und den Klägern die Daumen – Soll der Tommy ruhig mal zahlen!

Bild via Flickr (Caroline Bonardi Ucci)