Nach seiner verunfallten Trunkenheitsfahrt möchte Shia LaBeouf jetzt mit reflexiven Verhalten brillieren und möchte deswegen einen Reha-Aufenthalt buchen. Angeblich möchte er dort seine “Alkohol-Sucht” behandeln lassen.

Es ist doch immer wieder die gleiche Leier, ein Promi säuft zu viel, steigt ins Auto, wird erwischt und begibt sich anschließend in die Reha um “mildernde” Umstände bei der folgenden Gerichtsverhandlung zu erreichen. Immherin muß er mit keiner Haftstrafe rechnen, da seine Straftat als Vergehen und nicht als Verbrechen eingestuft worden ist.

Trotzdem erhofft er sich dadurch die zu erwartende Strafe “Sozialstunden, Geld, Therapie?!” etwas zu “drücken”. Der Pottschalk würde als Richter solche nachträglichen “Gewissens-Massnahmen” knallhart ignorieren, denn wenn er wirklich ein Alkohol-Problem hat, dann hätte er sich schon vorher überlegen können in die Reha zu gehen.

Muß denn immer erst nen Unfall passieren und was wäre wenn dabei Menschen ums Leben gekommen wären?! Die kann mit der “späten Reue” nicht zurück ins Leben rufen….

Bild via Flickr (Biblicone)