NRJ Music Awards 2010 - Outside Arrivals

Das ist mal wieder ein außerordentlich cleverer Schachzug von unserem Pop-Luder Kesha. So kann man sich natürlich mit Schweinereien in den Medien über Wasser halte, ohne sie uns auf dem Silbertablett zu servieren. Demächst folgt dann: “Kesha – Ich zeig Euch meine Brüste nicht”, “Kesha hat kein Sex Tape”, “Kesha macht sich nicht nackig…”

Langweilig! Warum redet sie erst von ihrer Vagina, wenn sie anschließend gar nicht zeigt? Da muss man ihr Worten etwas genauer lauschen, denn Kesha redet nicht von ihrer, sondern von der Vagina eines Partygirls. Nul weil sie einen Party-Hit hat und gerne Party macht, sieht sich noch lange nicht in dieser Kategorie, die ihrer Meinung von folgenden Mädchen ausgefüllt wird:

“Der Ausdruck Partygirl bezeichnet jemanden, der in einem Club ist und vielleicht mit einem Typen in der Ecke rummacht, den man gerade erst kennengelernt hat. Dann verschwindet man ins Auto und zeigt seine Vagina den Paparazzi. Und ich bin nichts davon. Gar nichts davon.”

Klingt für mich wie der Lebenslauf von Paris Hilton! Mußt sie ihr alte Bekannte eigentlich permanent durch den Kakako ziehen? Etwas mehr Respekt bitte meint der Pottschalk, aber den hat Kesha ja für sich selbst gepachtet:


“Gehe ich manchmal raus und trinke? Verdammt noch mal, ja. Aber könnte ich einen Nummer eins Hit haben, wenn ich nicht auch hart arbeiten würde? Vielleicht verdient das ein bisschen mehr Respekt.”

Den Respekt muss man sich aber erstmal verdienen und ein Nr.1 Hit beweißt noch gar nichts. Mit nem guten Gespür für Zeitgeist und nem Major-Label im Nacken, kann das auch Uschi. S. aus Köln Nippes packen.