Nein, diesmal hat unser “ich sach immer Bobbelsche” Mark Mettloch” keinen Charttreffer gelandet.

Beim einer routinemäßigen Kontrolle der Bundespolizei weigerte sich der “Alles
Drecksäcke” Sänger seine im Gepäck gefundenen “flüssigen Kosmetika ” zu entsorgen..
Wüste beschimpfungen waren die Antwort, so soll unter anderem das F-Wort, welches in der Vülgär-Sprache u.a. als Umschreibung des weiblichen Intim-Bereiches dient, gefallen sein…desweiteren habe ein Begleiter Medlocks die Beamtin an ihrem Namensschild gezogen, das sie um den Hals trug, eine
Entschuldigung gefordert und eine Beschwerde angedroht. Der CDU Abgepordnete Wolfang Bosbach habe die Szene auch mitgekriegt und will dazu sogar schriflitch aussagen..

Mal ehrlich: musste dieser Ausrutscher sein und ist das Verhalten dem eines “Superstars mit potientellem Verfallsdatum” wirklich würdig ?! Kaum auszumalen , was wäre wenn alle noch Fans im Publikum eine Klage einreichen wegen persönlicher Beleidigung im kollektiv?

Schließlich nennt Madlock seine Fans ja desöfteren “Drecksäcke” was ja nun eindeutig eine Beleidigung darstellt.
Beim 23. Ausruf des vorangegeangenes Wortes anläßlich eines Kölner Konzertes wurde es selbst dem Pottschalk zu viel..

Vielleicht sollte Herr “Superstar” von 2007 einen kleinen Titel von Nicole beherzigen..
Er heist: “Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund, die Sonne brennt da oben
heiss.. Wer zuhoch hinaus will der ist in Gefahr..Wie wahr…