The 52nd Annual GRAMMY Awards - Arrivals

Was “erlauben” eigentlich Kesha?! Gerade mal einen “Hit” in den Charts und schon ne megagroße Klappe. Nachdem sie Justin Bieber als Baby bezeichnet hat, knöpft sie sich nun Britney Spears vor. Obwohl der spearsche “Playback-Aufreger” in Australien schon ein paar Wochen her ist und die Circus-Tour trotz aller Unkenrufe sehr erfolgreich war, meint Kesha gegenüber “Showbizspy” noch einen draufsetzen zu müssen. Angeblich würde Britney damit ihre Fans betrügen und für sie käme so ein Playback-Auftritt nie in Frage:

“Ich denke, dass sowas scheiße ist. Es ist nich fair gegenüber den Leuten, die sich die Show anschauen. Wenn du ein Sänger werden willst, dann solltest du singen. Wenn du eine Tänzerin werden willst, dann solltest du tanzen. Wenn du eine Kombination von beiden machst, dann solltest du klar herausstellen wann du singst und wann du tanzst Ich würde das meinen Fans nie antun.”

Liebe Kesha und warum trittst du dann nicht in einer Travestie-Show auf?! Mit deinem Styling und deiner spitzen Zunge wärst du dort sehr gut aufgehoben. Diese Vorwürfe sind einfach mehr als lächerlich und ich würde gerne mal hören, was die Dame mit der großen Klappe so unplugged drauf hat. Das einzige Mal, dass ich Kesha “live” gehört habe, war bei ihrem  “Middleschool-Auftritt” und der war jedenfalls kein Hit. Ist zwar schon über 7 Jahre her, aber aus einem Haufen “Scheiße” kann man auch in ein paar Jahren kein “Gold” zaubern…