Lassiver Blick, geschnürrte Korsage und die Arme nach oben gestreckt – Hey, hey was geht denn da mit Anne Hathaway?! Das Cover erinnert doch stark an die “Vogue-”Zeit von Madonna – Damals als “Botox” noch ein Fremdwort war. Ja, ja früher war alles besser! Trotzdem muss man aber eingestehen: “Die Promis haben auch in dieser Zeit  wie Kunst-Figuren auf den meisten Covern ausgesehen!”

Glanz,Glamour und das ganze “Bla Bla” ist nunmal ein Teil der Traumwelt, die natürlich nicht das Ziel hat die “Realität darzustellen”, sondern ein Produkt verkaufen möchte. Obwohl ich Anne Hathaway sehr gerne mag, muss ich ihr sagen dass sie sich in dem Fall schon etwas unter Wert verkauft hat. Außerdem wirken ihre Proportionen auf dem britischen GQ-Cover nicht gerade menschlich. Der Kopf so riesig und der Körper im Verhältnis eher winzig, da hat der Photoshop-Profi sich wohl von einem Alien inspirieren lassen.

Wo sind eigentlich ihre Achselhöhlen geblieben? Ein extrem peinlicher Retouchierungs-Fauxpax, der ziemlich fies ins Auge sticht. Die natürliche Anne Hathway würde um Welten besser und nicht wie von einem anderen Stern aussehen. An diesem “Produkt” ist wirklich was kaputt…

Foto britisches GQ-Cover