Lady Gaga CD Signing For "Monster" At Best Buy

Bei unserer Lady Gaga ist anscheinend doch nicht alles so “gaga”, wie man bisher dachte. Obwohl sie in diesem Jahr international den absoluten Mega-Durchbruch hatte und endlich ihren langersehnten “Fame” bekam, war die Freude nur von kurzer Dauer. So gestand sie dem Onlinedienst “contactmusic.com”, dass es Momente auf ihrer Tour gab, wo sie sich unglaublich depressiv und einsam fühlte. Ganz besonders schlimm muß es in Australien gewesen sein. Doch als sie an einem absoluten Tiefpunkt angelangt war, hat sie es geschafft ihre dunklen Gedanken in Kreativität umzuwandeln. Während Lady Gaga also auf dem Klavier komponierte, tropften ihre Mascara-Tränen auf die Tasten und trotz dieser vermeintliche Dramatik hat sie gelernt mit ihrer dunklen Seite umzugehen:

“Es ist in Ordnung, traurig zu sein. Ich habe gelernt, meine Dunkelheit zu lieben.”

In dieser Phase hat sie auch einen Song über ihren Vater geschrieben, den sie für die großartigste Aufnahme ihrer Karriere hält. Ah ja so sehen also Depressionen bei Lady Gaga aus. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie hier eine ernstzunehmende “Krankheit” mit ganz normaler “Traurigkeit” verwechselt, aber vielleicht irrt sich der Pottschalk da auch. Aus dieser Frau werde ich jedenfalls echt nicht so schnell schlau – Mal ist total sexuell, dann megamäßig gaga und jetzt auch noch gelegentlich depressiv…