Megan Fox attends Toronto International Film Festival

Ohh nein nicht schon wieder ne Megan Fox News! Bei deren Namen könnte der Pottschalk mittlerweile auch schon los schreien, denn das verheißt meist nichts gutes. Jetzt hat sie schon wieder ne Phobie. Angeblich kommt sie überhaupt nicht mit Kameras klar und soll nun noch größere Probleme haben in deren Gegenwart zu schreien:

“Ich hatte ne Phobie vor der Kamera zu schreien, aber dann habe ich es einfach rausgelassen…”

Phobie, Phobie – Das ist ne ernstzunehmende Krankheit wehrte Frau Fox und läßt sich nicht so einfach per Knopfdruck abstellen. Menschen die unter Phobien leiden, werden durch solche Pauschal-Aussagen in ein falsches Licht gerückt und müssen sich regelrecht verarscht vorkommen. Sorry, wenn ich hier belehrend wirke, aber das man sowas zu “Promo-Zwecken” benutzt finde ich echt zum Kotzen. Und damit sind wir auch schon beim nächsten Thema.

Megan Fox steht auf Kotze und Blut, deswegen haben ihr die Dreharbeiten zu ihrem Horror-Film “Jennifers Body” besonders viel Spaß gemacht:

“Ich habe die Aufnahmen in der Schule, im Büro oder im Einkaufszentrum echt gehaßt…wenn ich so spannenden Genre-Filme wie diesen mache und für den Rest meines Lebens in Blut und Kotze getränkt bin, würde es mich echt glücklich machen!”

Und was den Pottschalk glücklich machen würde folgt in Kürze, aber erst läßt er Megan mal zu Ende reden:

“Die Szenen wo ich blutgetränkt durch Glas stürze waren atemberaubend. In einer Szene stopfe ich mir sogar ein ganzes Hund in meinen Mund, ein ganzes Huhn!! Ich liebe es, es ist so anders und originell!”

Schade dass ihr das Huhn icht im Halse stecken geblieben ist, denn dann müßte sie endlich mal ihre Klappe halten und wir blieben in Zukunft von ihren freaky fuckin Statements verschont! Darüber würde sich der Pottschalk wirklich freuen…