Cracks - Afterparty: The Times BFI 53rd London Film Festival

Viele Schauspieler plagen sich in ihrem Leben mit Widersprüchlichkeiten, so hat Spiderman Angst vor Spinnen, James Bond Darsteller Daniel Craig soll ein absolutes Weichei sein und die kamerageile Megan Fox soll vor Teleobjektiven eine absolute Phobie haben. Eva Green geht es da nicht anders, denn sie hat eine Eigenschaft die ihr die Ausübung ihres Berufs nicht gerade vereinfacht. unser sexy Bond-Girl soll nämlich total schüchtern sein! Ach nein?! Ja und in ihrer Schulzeit wäre sie jedesmal fast in Ohmnacht gefallen, wenn sie ihrem Lehrer Rede und Antwort stehen mußte.

Heutzutage geht es Eva Green auch nicht viel besser. Manchmal kommt es sogar vor, dass sie mit Leuten im Restaurant sitzt und einfach kein einziges Wort herausbringen kann. Na ja, so wird sie wenigstens nicht in versuchung geführt mit vollem Mund zu sprechen meint der Pottschalk. Ist ja auch nicht gerade angenehm, wenn der frisch gekaute Brocolli quer über den Tisch fliegt.

Erst vor kurzem hatte die schüchterne Eva Green ihre erste Nackt-Szene in dem Film “The Dreamers” (Pottschalk sucht schon nach dem Bildmaterial..) und da fragt man sich zu Recht: Wie macht die das?!

“Das ich Schauspielerin geworden bin ist quasi masochistisch” begründet sie ihre Entscheidung und mittlerweile kann der Pottschalk diese Widerprüchlichkeiten nachvollziehen. Manchmal liegt die berufliche Erfüllung einfach darin sich seinen Ängsten zu stellen und es gibt doch kein schöneres Gefühl, als wenn man wieder über den eigenen Schatten gesprungen ist…

Eva Green