Beatrice Arthur Protests To Elephant Cruelty In Sydney

Ein Golden Girl, dass nicht nur mit goldigem Humor, sondern auch zu Lebzeiten mit einem goldenen Herzen ausgestattet war: Das ist Beatrice Arthur! Obwohl sie vor kurzem leider von uns gegangen ist, schreibt der Pottschalk ihr diese Eigenschaft bewußt in der Gegenwart zu, da er sie so ein Leben lang in Erinnerung behalten wird.

Sage und schreibe 300.000 Dollar hat Beatrice Arthur in ihrem Testatment für das Ali Forney Center in New York hinterlassen, welche sich um obdachlose schwule und lesbische Teenager kümmern, die auf Grund ihre sexuellen Ausrichtung von ihren Familien verstoßen wurden. Traurig, dass es heutzutage noch so verquere Menschen gibt, die ihr eigenes Fleisch und Blut wegen einer anderen Lebensweise vor die Tür setzen.

Intoleranz bzw. Ignoranz findet man “vorurteilsmäßig” nicht nur auf dem Dorf, sondern genauso gut bzw. oft in der Großstadt. Klischeehafte “Dorfgemeinschaften” werden medial zwar oftmals zu “Grabe” getragen, aber im Gegenzug dazu gibt es ja auch das Bild von der anonymen Großstadt. Anonymität bedeutet aber nicht das die Menschen dann gleich toleranter sein müssen, sondern es geht viel mehr darum, dass einem der andere einfach am Arsch vorbei geht.

Ob das jetzt wirklich besser ist als eine Dorfgemeinschaft bleibt sicherlich fallbezogen. Meine Güte was ist der Pottschalk wieder weit vom Thema abgekommen. Die Serie “Golden Girls” war jedenfalls ein Vorreiter was “Akzeptanz” und “Toleranz” anbegeht und ist schon in den Achtzigern sehr offen mit dem Thema “Homosexualität” umgegangen. Kein Wunder das diese goldigen Damen so eine riesengroße schwule Fanbase haben, was aber auch daran liegt, das man in der Szene trotz “gleichgeschlechtlicher” Ausrichtung einfach auf “faszinierende Frauen” abfährt. Siehe Madonna, Lady Gaga, Kylie Minogue, Beth Ditto, Madonna,Victoria Beckham – Allesamt “Schwulen-Ikonen”, obwohl sie kaum unterschiedlicher sein könnten…