Burberry Afterparty Arrivals: Spring/Summer 2010 - London Fashion Week

Eigentlich wollte Emma Watson an der Brown Universität ein ganz normales Leben führen, doch jetzt haben ihr ausgerechnet die Studenten der angesehenen Harvard Universistät einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wie es dazu kam? Die Football-Mannschaften der beiden Hochschulen traten in einem Spiel gegeneinander an und anstatt sich auf die sportlichen Ziele zu konzentrieren, fanden es einige Schreiberlinge der  harvardschen Campus-Zeitung besonders lustig sich auf die prominenteste Schülerin der gegnerischen Uni zu stürzen und verkündeten großkotzig auf ihrer Homepage:

“Wir werden das Spiel live twittern – und auch Emma Watson auflauern, also lasst sie nicht aus den Augen!”

Schließlich mußte sie zu ihrer eigenen Sicherheit mit 2 Bodyguards aufkreuzen und als sie von den Twitter-Freaks endeckt wurde, flippten die sogenannten Elite-Studenten wie eine Horde pubertierender Jugendlicher aus, die zum ersten Mal einen Busen in real betrachten durften:

“Emma Watson ist da!!!”, “Watson gesichtet. Ich wiederhole: Watson gesichtet”, oder auch: “Bin im Feindgebiet. Halte Ausschau nach einer bestimmten Hexe.”

Ja wenn man sonst keine Hobbies hat?! Echt übel! Natürlich hatte diese super peinliche Aktion auch ein Nachspiel und der Chefredakteur hat seinen “Adjutanten” auch schon die Ohren langgezogen und sich in aller Öffentlichkeit entschuldigt. Das amerikanische Universitäten ihre sportlichen Wettkämpfe nicht nur auf dem Spielfeld austragen ist zwar nichts ungewöhnliches, aber normalerweise beziehen sich die Streiche nicht auf einzelne Personen, sonder laufen eher nach dem Schema “Ich bepinkel mal Euer Maskottchen” ab. In Zukunft bitte etwas kreativer!! Sowas hätte der Pottschalk von den Studenten einer Elite-Uni wie Harvard echt nicht ewartet….