das Mr. LaBeouf keine einfache Kindheit gehabt haben muß, dachte sich der Pottschalk bereits, als man ihn wegen volltrunkener “Rumlungerei” zu früherer Morgenstunde in einem Supermarkt festnahm….erstaunlicherweise blieb er damals total friedlich und wollte den Laden zunächst nicht verlassen, da er sich einsam fühle….Traurig oder ? Genauso traurig war er vor kurzem in einem Club, als er es nicht vermochte ein heißes Girl abzuschleppen…auch hier zeigte er sich verzweifelt und fragte:”Wie kriege ich ein Mädchen dazu mit mir nach Hause zu gehen ?”

Jetzt hat Shia LaBeouf gestanden, daß er vor seiner Schauspiel-Karriere kein wirkliches Verhältnis zu seinem leiblichen Vater hatte…Als er allerdings einen Erwachsenen als Aufsichts-Person am Set seiner Disney-Serie “Even Stevens”benötigte, hat er direkt mal seinen Dad engagiert…. Das Timing war nahezu perfekt, da dieser gerade frisch aus dem Drogen-Entzug entlassen worden war und eh noch nen Job brauchte.

Für 500 $ Dollar die Woche hat er sich dann so die Aufmerksamtkeit seines Dads erkauft und ist dafür sogar noch dankbar, da seit dieser Zeit das Vater/Sohn-Verhältnis extrem gewachsen sei…

Oh wei oh wei…dass ist ja echt mal der Stoff aus dem zukünftige Psychosen gemacht sind…das kann einfach kein gutes Gefühl sein, wenn man sich nicht 100% sicher sein kann, daß Daddy vielleicht auch von sich aus Interesse an einem gehabt hätte…

Psychologie Professor Pottschalk ist weiterhin davon überzeugt, dass dieser tiefenpsychlogische Ereignis Shia´s inneren Karriere-Motor verdammt angeheizt hat, so nachdem Motto “Je größer mein Erfolg im Filmbusiness, desto größer die Zuneigung meines Vaters”….eines Tages wird diese Illusion zerplatzen und ich würde fast schon meine Mütze drauf verwetten, daß der Shia der nächste Reha-Kandidat ist !

BildQuelle:TheSmokingGun