Premiere Of Paramounts The Goods: Live Hard, Sell Hard - Arrivals

Wenn man in der Playboy Mansion leben bzw. “überleben” will, dann muß man bestimmte Standards erfüllen. Als Holly Madison noch die Freundin von Hugh Hefner war, litt sie unter dem optischen Druck und hat sich ständig mit den anderen Mädels verglichen. In einem aktuellen Interview mit der “Life & Style” erzählt Holly, dass ihr Selbstbewußtsein in dieser Zeit ganz schön abgenommen hat.

Wenn sie sich jetzt z.B. ihre Nachfolgerin “Crystal Harris” anschaut, dann empfindet sie das irgendwie als komisch, weil sie das Gefühl hat ihren eigenen Klon vor sich zu haben. In die neuen Playboy Bunnies setzt sie auch nicht viel Vertrauen, da die Damen ihrer Meinung den guten alten Hefner nur zu ihrem persönlichen Vorteil ausnutzen würden.

Playboy Magazine celebrates the release of its July/August 2009 issue

Das konnte man jedenfalls so zwischen den Zeilen herauslesen und etwas offener bzw. direkter geht sie mit dem Thema “Schönheitsoperationen” um. Als junges Mädchen hatte Holly Madison wegen ihrem Busen große Komplexe. Zwar war sie einer der ersten in ihrer Schulzeit, die sich über einen wachsenden Vorbau freuen durfte, aber dafür war es mit dem Wachstum auch wieder genauso schnell vorbei. Aus dem Grund wurde der BH mit Taschentüchern ausgestopft und als sie ihren ersten Freund hatte, mußte dieser ziemlich lange auf Sex verzichten, da sie ihren Busen ganz langsam wieder auf natürliche Proportionen zurückschrauben mußte.

Jeden Tag ein Taschentuch weniger oder so. Diese Zeiten sind nun vorbei, denn mit ihrer Brustvergrößerung hat sie den Grundstein für ihre Bunny-Karriere gelegt und um ihr Aussehen noch mehr “abzurunden” wurde dabei auch noch ihre Nase verkleinert. Trotzdem ist Holly nicht dem OP-Wahn verfallen,  da sie sich in naher Zukunft nicht mehr unter das Messer legen möchte.