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Stars und ihre Britney-Geständnisse…ein unaufhaltsamer Trend der sich da abzeichnet, denn wer heutzutage Schlagzeilen machen will, der kann das mit den 2 Zauberworten “Britney” und “Spears”…diese Namens-Konstellation hat mittlerweile eine Symbolik für Aufmerksamkeit erreicht wie die Farbe Rot für Gefahr !
Moby hat genauso wie Madonna ein neues Album zu promoten und gab deswegen gleich mal seine Meinung zu unserem traurigen Ex-Teenie-Pop-Wunder ab…

“Britney ist wie eine tragische Figur aus einem Tennessee Williams-Roman. Umso fetter sie wird, umso verrückter sie wird, umso mehr liebe ich sie. Ich fand sie in den 90ern mittelmäßig anziehend, aber jetzt würde ich sie auf der Stelle heiraten.”


Der Haken an der Sache…”Moby ist schwul” und so erklärt sich auch die Faszination und “Nicht-Abschreckung” von skurillen weiblichen Persönlichkeiten…Welch Schelm, der hier irgendwelche parallelen zum promi-verrückten Pottschalk zieht ;-)…

Weiterhin unglaublich aber wahr: Moby hatte im Jahr 2003 tatsächlich ein paar Songs für Britney´s Album “In the Zone” geschrieben…