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es scheint reichtlich spät für einen April-Scherz, doch Eminem soll mit ein paar weiteren berühmten Musikern wie Stevie Wonder, Annie Lennox und Keane auf der Ehrenparty zu Nelson Mandelas 90. Geburtsag performen.
Der Gig wird übrigens von Bryan May organisiert und der Pottschalk fragt sich ob der noch alle Tassen im Schrank hat.
Da bekommt einer der anerkannsten Menschenrechtler der Welt, ein Ständchen von einem ehemals gegenüber Minderheiten hetzenden Rapper überbracht.
Mit steigendem Erfolg wurden Em´s Texte zwar letzendlich braver, so daß man ihn am Ende seiner Karriere auch getrost als Pop-Star bezeichnen konnte….aber trotzdem bleibt hier ein übler Beigeschmack a la “Hassprediger singt Geburtstagsständchen für Friedens-Kämpfer…”…klingt nicht nur pervers, sondern ist einfach mal perverso ad absurdum oder so…