Amy Winehouses wild night out

Es gibt manche Dinge von bestimmten Promis, die will noch nicht einmal der Pottschalk wissen. Doch Blake Fielder-Civil, der Ex-Macker von Amy Winehouse, kennt keine Gnade und hat uns jetzt verraten wie seine “große” Liebe so im Bett war. Angeblich hätte die gemeinsame Beziehung vom ersten Tag an nur auf Sex basiert, der sprichwörtlich “atemberaubend” gwesen sein soll.  Laut Blake soll Amy eine sehr leidenschaftliche Liebhaberin sein, die beim Geschlechtsverkehr sogar noch talentierter als beim Singen ist.

Soweit, so gut! Das sind ja mal jede Menge nett gemeinte Komplimente die unser Mr. Civil hier für seine Ex-Frau übrig hat, doch ein paar Zeilen später kippt die Stimmung und so wäscht er mit Hilfe der “The Sun” mal wieder jede menge schmutzige Wäsche.

Die Sex-Göttin Amy hat ihn angeblich mehrmals betrogen und der “geldgierige” gutgläubige Blake hat ihr jedes Mal verziehen. Je schlimmer ihr verhalten wurde, desto mehr verfiel er seiner Geliebten und die konnte ihr Glück nicht fassen. “Da waren echt schon komische Typen dabei, besonders dieser Alex Haines. Ich versteh echt nicht warum sie das gemacht hat und ich kann nicht glauben, dass immer noch mit Sadie Frost zusammen ist, nachdem sie mit ihrem Freund gef****kt hat.”

Und der Pottschalk kann echt nicht glauben, wie “Nicht-Hirntote” Menschen überhaupt freiwillig Sex mit Amy Winehouse haben können. Mittlerweile geht es dem hirnlosen Blake ironischerweise genauso: “Wenn ich einer von ihren Affären gewesen wäre, dann hätte ich es nicht für die beste Idee gehalten mit jemanden zu schlafen der total von Sinnen ist, kaum sprechen kann und nicht mehr als 5 Steine wiegt. Aber das Kreuz müssen sie nun selber tragen. Ich denke das Amy einfach einsam ist und ihre Sexualität nutzt um neue Freunde zu gewinnen.”

Neue Freunde durch Sex?! Die einzigen den sich Amy Winehouse damit zum Freund macht ist die Lobby der Ärzte für “Haut- und Geschlechtskrankenheiten”, denn so lange es solche wahnsinnigen Typen gibt, müssen die sich echt keine Sorgen um ihren zukünftigen Patientenstand machen.