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Madollar hat wieder ein Machtwort gesprochen und die Medien dazu aufgefordert Britney Spears aus der Schusslinie zu nehmen. Wenn sie das Schicksal von Mrs. Spears betrachtet, dann fühlt sie sich unweigerlich an das Leid der Menschen in Afrika erinnert:

Es ist sehr schmerzhaft, Britney so zu sehen. Es erinnert mich daran, wie Menschen in Afrika unterdrückt werden. Hier werden die Menschen fotografiert wenn sie in ihren Wohnungen sind, wenn sie ins Krankenhaus transportiert werden, wenn sie leiden, sich verkaufen. Auch dadurch wird den Betroffenen etwas sehr Grausames angetan.”

Doch die Medien sind ihrer Meinung nach nicht die einzigen, die für den Absturz solcher ehemaliger Jungstars verantwortlich sind, sondern wir alle die die Auflagen solcher Zeitschriften mit der vermeintlichen Gier nach Sensationslust nach oben treiben:

“Ich habe Mitgefühl für sie, aber ich denke, dass wir alle dafür verantwortlich sind. Wir kaufen die Zeitschriften. Wir lechzen nach diesen Informationen. Wir müssen alle dafür die Verantwortung übernehmen.”

Hmm…ein bissel hat sie ja Recht, aber im Gegensatz zu den Menschen in Afrika ist der vermeintliche Absturz schließlich das Berufs-Risiko solcher Stars, die sich ihren Job selber ausgesucht haben und vor allen Dingen nicht gezwungen werden im Paparazzi-Nest L.A. zu leben ;-)…. das solche Eingständnisse immer dann kommen, wenn es einen neue Platte zu promoten gibt wundert den Pottschalk schon ein wenig…noch dazu wo jetzt bekannt wurde, daß einige Radio-Stationen den neuen Song nicht spielen wollen, da ihnen der 4 minütige Track einfach zu lang ist….
Immerhin geht es Britney in letzter Zeit wirklich besser und so gesehen kommt die Kritik auch reichlich spät…”also halt einfach deine Klappe Madge und hör auf dem Pottschalk ein schlechtes Gewissen einzureden !”