25.Juli 2009
Daniel Radcliffe:”Homophobie ist mir zu wider!!”
7:35 Uhr | Breaking Promi News, Daniel Radcliffe, Schwules | pottschalk

Unser Harry Potter Darsteller ist einer der offensten heterosexuellen Promis, die dem Pottschalk bis dato unter und leider nicht in seiner Kiste gekommen sind. Daniel Radcliffe ist ein neutraler Freund der schwulen Szene und deswegen überrascht es nicht, dass er schon wieder für das Cover eines eindeutigen Herrenmagazins posiert. Mit dem passenden Statement wird er seinen Ruf als heterosexuelle Schwulen-Ikone auf jeden Fall mehr als Gerecht:
“Homophobie ist mir zu wider. Es ist einfach ekelhaft und tierisch blöd und es ist einfach dickköpfig von Menschen die dass nicht in ihren Kopf bekommen und einfach Angst haben. Ich bin mit schwulen Leuten groß geworden. Ich war der einzige in meiner Klasse, der überhaupt Erfahrung mit dem Thema “Homosexualität” oder ähnlichem hatte.”
Das ausgerechnet der Hauptdarsteller von Harry Potter so offen mit dem Thema umgeht, ist wirklich ein Segen für die schwule Community und ein verdienter Schlag ins Gesicht der ganzen verblödeten “Anti-Homo-Ehen”-Bewegungen. So ein Statment ist tausendmal mehr wert, als wenn es zum Beispiel von diesem selbstherrlichen Promiblogger “Perez Hilton” kommt. Denn was sich manche seriöse Schwule aufgebaut haben, reißt der doch mit seinem fetten Arsch wieder ein.
Danke Daniel Radcliffe, denn du bist wirklich einer der wenigen Promis, die ihren Status bewußt nutzen, um die Welt ein klein bißchen besser zu machen.
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was`n kluges kerlchen . respekt .
ich wünsch ihm nur das beste . die welt braucht mehr menschen wie ihn.
Posted by: alexandra on Juli 25th, 2009 10:50 ,
Äh ja. Grundsätzlich hat er schon recht, der Harry Potter: wo liegt das Problem, dass manchmal auch Männer Männer und Frauen Frauen mögen? Solange diese damit glücklich sind… Meinereiner kann auch nicht verstehen, aus welchen Beweggründen sich Menschen an den Vorlieben anderer – meist völlig fremder Menschen – derart stören können…
Aber jemanden wegen seiner Einstellung zu diesem Thema auf einen Thron zu stellen wie die Kommentiererin alexandra… Ich weiß nicht. Kurz an der Oberfläche kratzen, sehen dass hier eine gelb schimmernde Schicht ist und gleich "Juhu Gold" schreien. Sorry to say, aber das ist in meinen Augen eine wenig fundierte Meinung über eine Person…
Posted by: Lilly on Juli 25th, 2009 11:14 ,
gut wenn er so eine einstellung hat, auch wenn jetzt vermutlich von vielen seiten "der ist doch selber schwul" kommen wird.
Posted by: curled on Juli 25th, 2009 12:56 ,
Generell finde ich es super, wenn Leute mutig tolerant sind! Jeder wie er will, jeden lassen wie er will. ABER…. Daniel R. nervt mch irgendwie und nackt will ich auch nicht mehr sehen… Abgesehen davon wollte ich ihn nie nie nie nackt sehen, egal mir welchem Geschlecht er ins Bett geht. Manchmal kann so ein offensives Verhalten mit Sexualität und Toleranz auch eher abstoßend wirken. Oder vielleicht bin ich einfach schon zu alt für diese Menschen, die die ständig über IHRE Sexualität reden müssen, ihre Geschlechtsteile in die Kamera halten müssen und dann noch sexy wirken wollen… Laday Gaga, Paris und Daniel, ihr würdet alle anziehender wirken, wenn wir eure Mumus und Pimmel nicht schon zu genüge kennen würden… Nein, ich bin nicht prüde!
Posted by: Anonymous on Juli 25th, 2009 15:24 ,
Es ist nunmal unnatürlich und wenn jetzt Leute angeprangert werden, die normal im Kopf sind (Homosexualität ist nunmal erwiesenermaßen eine psychische Störung) und einfach keine Lust haben, sich öffentlich mit dieser Krankheit konfrontiert zu sehen, dann sollte das auch vom anderen Ufer akzeptiert werden.
Man erwartet genauso, dass Exhibitionisten ihrer Krankheit nicht öffentlich nachkommen, auch wenn es nunmal ihre "sexuelle Orientierung" ist.
Macht doch was ihr wollt in euren Schlafzimmern aber etwas Rücksichtnahme auf die nunmal deutlich stärker vertretene Masse an Heterosexuellen in der Öffentlichkeit wäre angebracht.
Und von Homophobie zu reden ist genauso ein billiges Totschlagargument, wie wenn z.B. der Zentralrat der Juden auf jede Kritik mit "Antisemitismus" als Antwort reagiert.
Es ist einfach Heuchelei andere Menschen zu verurteilen, nur weil man sich selbst nicht eingestehen möchte, an einer psychischen Störung zu leiden…
So… ich weiß… jetzt bin ich ein "verblödeter, homophober, antisemitischer Schwulen-Hasser-Nazi". Aber das ist OK; ihr könnt ja auch nicht aus eurer Haut und versucht einfach das Beste aus der Situation zu machen… wir auch!
Posted by: Der Zar on Juli 25th, 2009 15:54 ,
von der optik und ausstrahlung her find ich das bubi eher ekelig. aber seine persönlichkeit entwickelt sich toll. der junge mann hat charakter. ich zähle darauf, dass sich optisch auch noch was tun wird und die ausstrahlung wird folgen, wenn er innerlich sicherer ist.
toll, dass er seinen status für gutes nützt *freu*
Posted by: Anonymous on Juli 25th, 2009 16:42 ,
@ Zar
Bist du ein echter Russe? Die sind ja bekanntlich extrem homophob und bildungstechnisch sicher auch nicht optimal drauf.
————————————————————-
HOMOSEXUALITÄT IST KEINE PSYCHISCHE STÖRUNG
HOMOSEXUALITÄT IST KEINE KRANKHEIT!
————————————————————-
Homosexualität ist eine sexuelle Orientierung, die genetisch und hormonell bedingt ist.
Homosexualität ist genauso gesund und normal wie Heterosexualität oder Bisexualität.
Wenn du Homosexualität eine Krankheit nennst, könntest du genauso gut behaupten, dass alle Linkshänder vom Teufel besessen sind und deine nächtlichen Ergüsse von einem Succubus ausgelöst wurden.
Tut mir leid für dich Zar, aber du bist hier derjenige der leidet. Ich erklär dir woran. Es bestehen da mehrere Möglichkeiten.
Entweder leidest du unter einem eklatanten Bildungsmangel in Sachen Medizin, Biologie, Genetik, Soziologie und Geschichte.
Oder du hast eine sehr schlechte Erziehung mit wirklich dummen Vorurteilen genosssen.
Oder du hast mega Angst um deine eigene Männlichkeit. Die lautesten und brutalsten Schwulenhasser sind eigentlich fast ausnahmslos diejenigen, die selbst mindestens latent homosexuell sind.
"Öffentliche Krankheit konfrontiert"? …… also echt. Ist ja schlimmer als im Mittelalter mit dir. Du bist sicher ein Einwanderer aus dem Osten :-)
Posted by: der Philosoph on Juli 25th, 2009 16:57 ,
"Macht doch was ihr wollt in euren Schlafzimmern aber etwas Rücksichtnahme auf die nunmal deutlich stärker vertretene Masse an Heterosexuellen in der Öffentlichkeit wäre angebracht."
wie bei den Hitlerzeiten?! Überleg mal was du schriebst. Und wenn du schon davon redest "psychische Störung" du hast ein scheiß dreck ahnung, befasse dich erstmal mit den neusten kenntnissen in biologie bzw. as thema schwul, hetero, lese usw. und wie es dazu kommt du wirst mehr als staunen. sorry aber was du geschrieben hast ist müll bzw. unwahr. informiere dich zuerst über ein bestimmtes thema wirklich wenn du was zu sagen tatsächlich was zu sagen willst.
Posted by: kai on Juli 25th, 2009 18:46 ,
NOCH WAS! :-)
"So… ich weiß… jetzt bin ich ein “verblödeter, homophober, antisemitischer Schwulen-Hasser-Nazi”. Aber das ist OK; ihr könnt ja auch nicht aus eurer Haut und versucht einfach das Beste aus der Situation zu machen… wir auch!"
GUT das du es weißt!
Aber! wenn du dich mit quantenphysik befassen würdest, würdest du ebenfalls wissen das es keine "ihr" oder "wir" gibt, wir sind ALLE mit einander verbunden UND NUR aus Angst versuchen wir uns von einander zu trennen, denk mal drüber nach…
und zu thema schwul und hete, empfehle ich euch ne neue studie darüber zu lesen, (ich fasse zusammen) dass alle eigentlich bis-sexuell sind das natur kein unterschied kennt bzw. hass/abneigung gegen mmänner/o/frauen es ist die erziehung,prägung,imitation die uns dazu veranlasst sich für eine sexuelleorentierung zu entscheiden. die natur kennt kein böde oder gut genaus so kennt sie nicht auf welchen geschlecht wir "stehen" sollen das alles ist neutral wir "BILDen" uns selber dies allein ein… (bitte auch darüber kurrzen moment nachzudenken)
kommt jetzt ein "aha" effekt? – wenn nciht dann bitte warten :-]
Posted by: kai on Juli 25th, 2009 18:53 ,
Das finde ich toll von ihm. Ja, es mag keine Glanzleistung sein aber es ist schonmal ein Anfang und das zählt.
Was das mit dem "Verstecken der Sexualität" angeht.. Also egal, ob es ein hetero- oder homosexuelles Pärchen ist: Ich fühle mich irgendwie unwohl, wenn ich in Gegenwart von knutschenden Frischverliebten bin. "Oh mein Gott! Wie kann man nur so verklemmt sein mit 14 Jahren?!", denken jetzt viele Leute bestimmt. Aber ich finde irgendwie, dass es auch zum guten Ton gehört, sowas hinter verschlossenen Türen zu machen. Küsschen hier und da sind vollkommen in Ordnung, aber man muss doch nicht den Partner gleich aufessen. :S
Posted by: lol on Juli 25th, 2009 18:55 ,
PS: Kann mich "der Philosoph" nur anschließen.
Und jetzt diskriminiert mich bitte nicht, weil ich Linkshänderin bin. :P
Posted by: lol on Juli 25th, 2009 18:57 ,
Und selbst wenn Daniel auch ein Hinterlader, Schokosstecher, Pfeiffenraucher oder Analphabet ist, ist doch nicht schlimm, solange er keine Pozzer ist.
Posted by: Anonymous on Juli 25th, 2009 21:47 ,
@ Der Zar:
Zitat: “Es ist nunmal unnatürlich…”
Was heißt schon “unnatürlich”, bzw. wer definiert, was unnatürlich ist und was nicht. Letztendlich definiert das jeder selbst. Die Autoritäten, die uns das vorgeben wollen, haben ihre Autorität größtenteils verloren. Wir leben in einer aufgeklärten Gesellschaft, und jeder kann (und sollte) sich seine eigene Meinung bilden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitalter_der_Aufkl%C3%A4rung
Selbst wenn man den Begriff “natürlich” auf die Natur bezieht, muss man bedenken, dass es auch in der Tierwelt Homosexualität gibt.
Zitat: “… und wenn jetzt Leute angeprangert werden, die normal im Kopf sind (Homosexualität ist nunmal erwiesenermaßen eine psychische Störung) und einfach keine Lust haben, sich öffentlich mit dieser Krankheit konfrontiert zu sehen, dann sollte das auch vom anderen Ufer akzeptiert werden.”
Die WHO führt Homosexualität seit 1992 nicht mehr als Krankheit. Auch Psychologen-Vereinigungen sehen sie nicht als psychische Störung an.
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/780588
Es wird wohl jeder mit irgendwelchen Dingen öffentlich konfrontiert, die ihm nicht gefallen. Würe man alles verbieten, was irgenjemanden stören könnte, wären unsere Straßen komplett leer.
Zitat: “Man erwartet genauso, dass Exhibitionisten ihrer Krankheit nicht öffentlich nachkommen, auch wenn es nunmal ihre “sexuelle Orientierung” ist.”
Heterosexuelle halten Händchen und küssen sich in der Öffentlichkeit. Was darüber hinausgeht, findet meistens nicht in der Öffentlichkeit statt. Das ist bei Homosexuellen auch nicht anders – im Gegenteil: Die Mehrheit der Homosexuellen zieht sich auch heute noch stärker zurück – aus Angst vor Ablehnung, Ausgrenzung, Nachteilen wie Jobverlust und Gewalt. Die Realität ist nicht immer und überall so, wie es in manchen Medien rüberkommt. In den Medien erscheinen meistens die Extremfälle, weil die Medien die Sensationsgier ihrer Konsumenten befriedigen wollen/müssen, um Geld zu verdienen. Durch die Darstellung von Extremfällen polarisieren sie ihre Konsumenten (Leser/Zuseher) und gewinnen an beiden Polen: Bei den “Anhängern” und “Befürwortern” von Homosexualität holen sie sich Sympahien. Und die “Gegner” haben etwas, auf das sie mit dem Finger zeigen können. Sie fühlen sich in ihrer Meinung bestärkt, und konsumieren das Medium ebenfalls weiter.
Zitat: “Macht doch was ihr wollt in euren Schlafzimmern…”
Es hat glücklicherweise keiner mehr das Recht, uns das zu verbieten. Es geht auch keinen was an, und braucht auch niemanden zu interessieren.
Es ist noch nicht so lange her, da war das auch bei Heterosexuellen noch anders. Sie haben sich das Recht dazu erkämpft. Wir auch, bzw. wir kämpen noch…
Zitat: “… aber etwas Rücksichtnahme auf die nunmal deutlich stärker vertretene Masse an Heterosexuellen in der Öffentlichkeit wäre angebracht.”
Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich die breite Masse so dermaßen stört.
Wir leben in einer Demokratie. Wenn es die breite Masse also wirklich so stören würde, hätte sie genügend Macht, eine Änderung herbeizuführen – durch Wahl von Parteien, die das nicht befürworten. Ich möchte jetzt auch nicht wieder das Argument hören, dass es solche Parteien nicht mehr gibt. Selbst wenn das so wäre, bliebe immer noch die Möglichkeit, eine neue Partei zu gründen, die dann ja regen Zulauf haben müsste.
Mehr Rechte für Homosexuelle beschneiden die Rechte von Heterosexuellen in keinster Weise. Es liegen keine konträren Ziele vor.
Zitat: “Und von Homophobie zu reden ist genauso ein billiges Totschlagargument, wie wenn z.B. der Zentralrat der Juden auf jede Kritik mit “Antisemitismus” als Antwort reagiert.”
Das ist in sich selbst schon wieder ein Totschlagargument, das für mein Empfinden meistens von solchen Leuten gebracht wird, die das mit dem Totschlagen wörtlich nehmen oder zumindest mit solchen Leuten sympathisieren. Das soll jetzt nicht heißen, dass der Homophobie-Vorwurf nicht manchmal tatsächlich als “Totschlagargument” verwendet wird.
Zitat: “Es ist einfach Heuchelei andere Menschen zu verurteilen, nur weil man sich selbst nicht eingestehen möchte, an einer psychischen Störung zu leiden…”
Leute, die den ganzen Tag darüber nachdenken, wie gestört andere sind, haben ihr eigenes Leben nicht auf der Reihe. Sie kommen sich dadurch besser vor (als die anderen). Ihre eigenen Probleme lösen sie dadurch natürlich nicht. Würden sie diese Energie dafür verwenden, ihr eigenes Leben auf die Reihe zu bekommen, hätten sie eine reelle Chance, das tatsächlich zu erreichen. Z.B. können sie, rausgehen, sich eine Freundin holen, und mit ihr zusammen im Schlafzimmer das zu machen, was beiden Freude macht und Befriedigung bringt. So wären ihre Probleme gelöst, und die Homosexuellen hätten auch kein Problem mehr. Beide gewinnen – was will man mehr.
Zitat: “So… ich weiß… jetzt bin ich ein “verblödeter, homophober, antisemitischer Schwulen-Hasser-Nazi”. Aber das ist OK; ihr könnt ja auch nicht aus eurer Haut und versucht einfach das Beste aus der Situation zu machen… wir auch!”.
Auch Dinge, die man nicht mag, kann man einfach akzeptieren. Es besteht deshalb nicht unbedingt die Notwendigkeit, diese Dinge zu bekämpfen. Besonders dann nicht, wenn sie einen eigentlich gar nicht selbst betreffen.
Die Unterdrückung von Individualität ist allen totalitären Systemen gemein.
Es gibt Leute, die die Andersartigkeit anderer Menschen einfach nicht ertragen. Beispiele hierfür sind z.B. Sprache, Hautfarbe, Religion, Sexuelle Identität. Es handelt sich meiner Ansicht nach um nicht rational begründete Ängste, oder um das Festhalten an Glaubenssätzen, deren Grundlage nicht mehr vorhanden ist oder noch nie vorhanden war (Orthodoxie).
http://de.wikipedia.org/wiki/Orthodoxie
http://de.wikipedia.org/wiki/Homophobie
http://de.wikipedia.org/wiki/Dogma
http://de.wikipedia.org/wiki/Ideologie
Der II. Weltkrieg und der verbundene Genozid sind ein gutes Beispiel dafür, wozu es führen kann, wenn solche Ängste ausgenutzt werden, um Feindbilder aufzubauen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Genozid
Das vorantreiben der eigenen Ideologie dient natürlich auch dem Machterhalt. Zu welchen Auswüchsen das führen kann, kann man heute z.B. in Afrika sehen, wo trotz grassierender AIDS-Epedemie die Verwendung von Kondomen bekämpft wird. Mit dem grundlegenden Gedanken des christlichen Glaubens hat das nichts zu tun – im Gegenteil: die Leute, die so etwas propagieren, entsprechen dem Bild der Pharisärer, und Jesus war vom Grundgedanken her ja wohl doch ein entschiedener Gegner dieser Pharisäer.
Noch ein Wort zum Schluss:
Lasst nicht andere für euch denken, auch wenn das einfacher ist.
Posted by: JustMe on Juli 26th, 2009 15:09 ,
ich stelle daniel nicht af einen trohn weil er nichts gegen schwule hat , sondern weil er eine klare meinung zu einem thema hat , bei dem viele andere lieber die klappe halten , und lieber nix sagen , oder ihre wahre meinung für sich behalten .
ich finde es gut das er für seine meinung einsteht , seine karriere nicht auf skandalen aufbaut , und sein privatleben auch weitestgehend privat hält .
gut , wenn alle promis so wären , hätt der potti hier nix zu tun , aber es gibt ja immer noch genug freaks . und ich find es zwischendrin auch mal ganz nett , wenn ein künstler durch leistung und nicht nur durch skandale glänzt .
ich hoffe daniel kann seine einstellung zu seinem job und zu seinem leben weiter durchhalten . das macht ihn sicher nicht zu nem helden . aber ich bleibe bei meiner meinung , wir brauchen mehr davon .
Posted by: alexandra on Juli 26th, 2009 18:20 ,
Genau!
Daniel sagt das Richtige; es ist ja gar nicht schlimm wenn Männer Männer lieben. Was soll den falsch daran sein?! Wenn in der Natur auch nur Männchen und Weibchen aufeinander kommen, heisst das ja nicht, dass es Menschen auch so machen müssen!
Männer brauchen andere aus dem gleichen Geschlecht. Ausserdem finde ich eine Liebe mit gleichgeschlechtlichen Leuten viel attraktiver.
Oh, ich liebe euch alle, meine Jungs! Ihr seid alle so zum Knutschen! Hab mich sogar schon in viiiiele Heteros verliebt, aber was solls.
Sorry, bin grad ein wenig abgeschweift.
Ach ja: Liebster Herr Autor, würdest du mir bitte den Text von den Fehlern befreien? Kriegst dafür einen Kuss. (bzw.: Autorin, ändern Sie die Fehler!)
(An Männer:) Euer Sven.
Posted by: Sven Müller on September 20th, 2010 17:52 ,