Mischa Barton looks a bit worse for wear as she emerges from Death by Daylight at Bungalow 8 night club in London

Auf gehts ab gehts, 3 Tage wach. Nächste Party kommt bestimmt, 3 Tage wach. Was in dem ziemlich genialen Elektro-Song von Lützenkirchen noch relativ lustig klingt, kann in der Realität nicht nur zu einem
Nervenzusammenbruch, sondern im schlimmsten Fall sogar zum Selbstmord führen.

Die akut suizid-gefährdete Mischa Barton soll vor ihrem Zusammenbruch nämlich ganze 3 Tage lang am Stück gekokst haben. Allerdings muss sich der Pottschalk hier mal als absoluter Nicht-Experte outen, denn er weiß nicht 100%ig ob “Kokain-Konsum” das auch zur Schlaflosigkeit führen kann und deswegen kann er hier nur vermuten. Wer eh schon zu einer labilen Persönlichkeit neigt und es dann noch mit einer für die Psyche so gefährlichen Substanz übertreibt, muss sich nicht wundern, wenn ihn dass direkt in die Klappse treibt.

Apropos “Labile Persönlichkeiten” und “Drogen” – Greifen Menschen mit stabilen Charaktäten überhaupt zu Drogen?! Verneinen kann man das sicher nicht, denn dafür sind wir alle zu unterschiedlich und gerade beim Thema
“Drogen” wird eh schon viel zu viel pauschalisiert. Und was macht der Pottschalk gerade?!

Natürlich pauschalisiere ich das Schicksal von Mischa Barton, aber in Hollywood herrscht ja auch bekanntermaßen das stereotypisierte Zombietum, denn da treiben sich nunmal ganz “gewisse” Typen von Menschen rum. Einige von ihnen sind einfach mal “hirnlos” und haben die Realität schon längst vor lassen. Für Mischa hoffe ich, dass der Zug “Richtung Realität” noch nicht endgültig abgefahren ist….