11.Juli 2009
Katie Price: Fehlgeburt – 6 Tage später lief sie einen Marathon!
9:45 Uhr | Breaking Promi News, Katie Price, Verschwörungstheorien | pottschalk
Nachdem Katie Price in den letzten Wochen nur noch die Party- und Rampensau rausgelassen hat, möchte sie sich jetzt wieder von einer ruhigeren und seriöseren Seite präsentieren. Die Frau ist so berechnend, das ihr dazu einfach jedes Mittel Recht ist. Obwohl sie zuvor mit Peter Andre abgesprochen hatte die Öffentlichkeit auf Grund von privater Trauer nicht über die Fehlgeburt informieren, hat sie es jetzt trotzdem Englands größter Boulevardzeitung “The Sun” erzählt.
Katie Price war bereits in der 10. Woche schwanger als ihr bei einer Routine-Untersuchung gesagt wurde, dass ihr Fötus keinen Herzschlag mehr hat. Da bestimmte Werte aber noch in Ordnung waren, wollte sie die Hoffnung nicht so schnell aufgeben, aber weitere Untersuchungen brachten lediglich eine Bestätigung dieses traurigen Ergebnis.
Sowas schreckliches würde der Pottschalk nicht mal einer Katie Price wünschen, die sich danach in der Öffentlichkeit wieder erstaunlich “tapfer” gezeigt hat. Nur 6 Tage!! später ist sie den London Marathon gelaufen. Hmm und hier hab ich mal ne ganz neutrale Frage:”Für so einen Marathon muss man doch ziemlich hart trainieren und sollte man sich im dritten Schwangerschafts-Monat wirklich noch so einer körperlichen Belastung aussetzen?”
Da erleidet die Frau eine Fehlgeburt und läuft ein paar Tage später einen Marathon. War das jetzt wirklich “tapfer” oder einfach “psychisch krank”?! Anscheinend kann sie ohne öffentliche Aufmerksamkeit nicht leben und deswegen entscheidet sich der Pottschalk mal für letzteres.
Peter Andre war nicht gerade begeistert, als er hörte das seine Ex-Frau mal wieder private Ereignise in der Presse breitgetreten hat.”The Sun” hatte ihn nämlich vor Veröffentlichung des Interviews kontaktiert und ihn um ein Statement gebeten, welches er über seinen Sprecher ausrichten ließ:
“Es war auch Peters Kind und Peter ist am Boden zerstört und zu tiefst enttäuscht, dass Katie sich entschlossen hat darüber öffentlich zu sprechen. Es ist eine Privat-Sache!”
Der Pottschalk hätte es ja nie für möglich gehalten, dass Peter Andre und Katie Price überhaupt ein Privat-Leben haben, welches sie aus der Öffentlichtkeit herausgehalten haben. Da kann mal sehen, was Frau Price doch für ein berechnendes Biest ist…
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- Tags: fehlgeburt, Peter Andre
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Katie Price, die erste Fehlgeburt die eine Fehlgeburt hatte
Posted by: Michael Jacksons M&o on Juli 11th, 2009 23:49 ,
Naja, sie hat 7 Stunden 11 Minuten für den Marathon gebraucht, dazu braucht es kein Training, das ist nicht mal mehr Joggingtempo
Posted by: Anonymous on Juli 12th, 2009 03:51 ,
naja aber trotzdem.in den ersten wochen ist besser schonen angesagt.das sollte man das nicht auf die leichte schulter nehmen.finde es nicht gut,das sie das jetzt ausgeplaudert hat.
Posted by: Anonymous on Juli 12th, 2009 13:16 ,
Ich glaube nicht unbedingt, dass die Marathon-Vorbereitung die Frühgeburt ausgelöst hat.. Katie hat wohl eher zu viel gefeiert und dabei Dinge konsumiert, die bei einer Schwangerschaft – naja sagen wir mal – nicht gerade förderlich sind. Traurig.
Posted by: Jippie-Ja-Jey on Juli 12th, 2009 13:34 ,
sie war in der 10. woche, wenn man den berichten glauben schenken darf. also war sie rein rechnerisch erst ca. 7,5 wochen schwanger (zu den 40 wochen einer schwangerschaft zählen auch die durchschnittlich 2 wochen vor dem eiprung). in der ersten zeit ist das zellknäuel noch gar nicht mit dem organismus verbunden und bekommt somit auch nichts ab. wenn man seinen zyklus gut kennt und sowieso auf eine schwangerschaft hofft, kann man frühestens in der 5. woche feststellen, dass man schwanger ist. sie wusste also höchstens 5 wochen lang, dass sie schwanger ist.
bis zur 12. woche ist es sowieso ein roulette-spiel, da das zellknäuel sofort abgestoßen wird, wenn beim ständigen check festgestellt wird, dass es nicht richtig funktioniert.
hier wird gerade so getan, als wäre sie im achten monat gewesen, hätte trotzdem ständig gesoffen und party gemacht, es dann leichthin verloren und wäre fertig damit gewesen.
das mag sich jetzt hart anhören, aber wenn man bei einer schwangerschaft, die nach 10 wochen endet, in eine lebenslange depression verfällt, hat man irgendeinn denkfehler.
25 prozent aller schwangerschaften enden in einem abort, wie viele davon jetzt unerkannt sind, hab ich vergessen.
also: man weiss als frau sowieso nicht, wie oft man nicht wissend schwanger war, da sich die schwangerschaft zeitlich so erledigt hat, dass man meint, seine periode einfach nur 2 tage zu spät bekommen zu haben.
ich find die price jetzt nicht so sonderlih spannend, das, was sie da gerade abzieht, überblicke ich jetzt auch nicht so, aber das gemache kann ich jetzt nicht so nachvollziehen.
http://s4.bitefight.de/c.php?uid=93306
Posted by: Melli on Juli 12th, 2009 16:59 ,
wenn ich mir den artikel jetzt nochmal durchlese, bin ich echt noch mehr verwirrt.
wenn eine routine-untersuchung gemacht wurde, kann es sich ja nur um eine ultraschall-untersuchung handeln. diese war entweder von außen (sie ist ja schlank, da könnte man evtl. auch schon was von außen sehen), oder sogar noch von innen.
in der 10. woche sieht man ja noch nicht wirklich viel, ein pünktchen/böhnchen/oder wie man es sonst nennen mag.
wenn ich mich recht erinnere, sieht man dieses böhnchen pulsieren, wenn man weiss, wo man gucken muss und wenn man halt gerade das glück hat, dass man es auch sieht.
das liest sich echt alles so, als wäre sie schon kurz vorm “werfen” gewesen.
meiner meinung nach wird da gerade viel lärm um nichts gemacht.
Posted by: Melli on Juli 12th, 2009 17:26 ,
so baut sie vielleicht ihren kummer ab ??
schon mal daran gedacht
Posted by: kai on Juli 12th, 2009 17:44 ,
Diese Frau hätte am besten gar keine Kinder bekommen. Schon bei ihrem ersten Kind hat sie in der Schwangerschaft gesoffen und Partys gefeiert (existieren eindeutige Bilder davon, wo Katie mit dickem Bauch und ner Flasche Bier in der Hand in der Disco sitzt). Das Ergebnis hat man ja gesehen. Bei ihren zwei anderen Kindern scheint sie sich zwar etwas zusammgerissen zu haben, aber für nen guten Lebensstil ist Katie jedenfalls nicht bekannt.
Es ist in der Tat merkwürdig, dass sie an nem Marathon teilnehmen wollte, obwohl sie schwanger war. Und dass sie die Geschichte jetzt ausplaudert – wozu? Welcher normale Mensch rennt mit soner persönlichen Geschichte zur Boulevard-Presse? Da steckt doch nur Berechnung dahinter.
Posted by: nine on Juli 12th, 2009 18:00 ,
die hat ne vollmeise . ich war in genau der gleichen situation , und ich wäre nie auf die idee gekommen nen marathon zu laufen . und das training für diesen marathon kann sehr wohl der grund für die fehlgeburt gewesen sein .
denn auch ich habe auf arbeit einfach mal zu viel geackert , weil ich mir dachte , was soll schon passieren , ich war ja schon mal schwanger .
hab ich schwer bereut .
aber frau price macht ihrem namen einfach mal alle ehre , für die richtige summe verkauft die auch ihre seele an den teufel , die hat einfach kein gewissen .
Posted by: alexandra on Juli 12th, 2009 18:34 ,
Welch Glück für das Fötus!
Posted by: Hefty on Juli 13th, 2009 10:28 ,