Paris Hilton spends the afternoon trying on a variety of different hats at Ariane along Melrose Avenue

Ja das unsere Paris Hilton wirklich keine Peilung von ihren Finanzen hat beweißt am besten ihr “Paris Exposed Skandal“. Damals hatte sie vergessen die Miete für irgendeinen Lagerraum zu bezahlen und so wurden ihre ganzen privaten Gegenstände (darunter peinliche Fotos, Videos…) meistbietend versteigert. Dank ihrer Dummheit bekamen wir ein völlig unzensiertes Bild auf Paris Hilton in all ihren “Lebens-Lagen”.

Aktuell findet gerade die Gerichtsverhandlung wegen ihres Flop-Films “Die Party Animals sind zurück! (Pledge This)” statt. Eigentlich müßte man den Fall vor einem internationalen Gericht austragen, da es sich hier doch eindeutig um ein Verbrechen an die Menschheit handelt. Sowas fast schon unmenschlich intelligenz-befreites habt ihr bestimmt noch nicht gesehen!! Doch leider geht es hier nicht um den guten Geschmack, sondern um eine Aufgabe die Paris nicht erfüllt haben soll. Promotion sollte sie für den im Jahre 2006 entstanden Film machen, aber dafür war einfach zu wenig Zeit vorhanden.

Außerdem hätte davon gar nichts im Vertrag gestanden, so die hiltonische Argumentation. Die Filmfirma sieht das aber anders und fordert 8 Millionen Dollar Schadensersatz für die nichterbrachten Leistungen. Angeblich wäre der Film genau deswegen gefloppt. ??? Also wer schon so blöd ist Paris Hilton als Schauspielerin zu engagieren, der sollte sich doch echt nicht wundern, dass er damit keinen Blumentopf gewinnt.

“The Hottie and the Nottie” gilt schließlich auch als einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. Trotzdem könnte die Produktionsfirma eventuell mit ihrer Klage doch noch gewinnen, denn bei einer Frage zu ihrem Telefonnuztungsverhalten outete sie sich als ganz besonders dämlich: “Von meinem Handy habe ich keine Ahnung, weil ich es immer wieder verliere. Ich habe alle zwei Wochen ein neues Handy. Und ich habe noch nie in meinem Leben eine Telefonrechnung von mir gesehen.”

Allein schon für diesen blöden Spruch sollte man sie dazu verdonnern die Hälfte ihres Vermögens an das amerikanische Bildungssystem zu spenden. Das wäre doch wirklich mal ein fairer Ausgleich oder?!