Madonna with her kids attending Kabbalah services in New York City

Hartnäckig halten sich zur Zeit die Gerüchte, dass Madonna eine weitere Adoption aus dem Heimatland ihres kleinen David plant und genauso hartnäckig hat der Pottschalk diesen wahrlich absurden Gedanken aus seinem Kopf verbannt. Angeblich möchte sie trotz Scheidung ein weiteres Kind aus Malawi bei sich aufnehmen.   Schließlich hat sie ja einen neuen Mann Jungen an ihre Seite, mit dem sie einen auf Happy Family machen kann.

Unfairerweise ist der malawanischen Adoptionsaufsicht ausgerechnet dieser Jesus-Junge ein Dorn im Auge. Wahrscheinlich befürchten sie auch, dass Madonna sich ihren unleiblichen Nachwuchs quasi in ein paar Jahren dann doch einverleiben könnte. Hey!! Dieser Gedanke ist gar nicht so unwahrscheinlich, denn Woody Allen hat ja bekanntlich auch seine Adoptiv-Tochte geheiratet. Was für ein schauriger Gedanke oder?!

So nun aber mal weg von den Horror-Vorstellungen und hin zur Realität. Der Pottschalk traut selbst einer Madonna soviel “Realismus” zu, dass sie derzeit keinen weiteren Adoptionsversuch wagen würde. Frisch geschieden und mit dem Lover der ihr eigener Sohn sein könnte, stellt sie nicht gerade die ideale Wunschfamilie dar. Das ist unserer “Queen” garantiert auch klar, denn sonst hätte sie sich niemals öffentlich mit Jesus blicken lassen…

Schließlich ist  Madonna dann doch nicht so doof, als das sie sich durch eine vermeintliche PR-Beziehung ihrer Lebensplanung durcheinanderbringen läßt.