DREW BARRYMORE

Erst vor kurzem verkündete Drew Berrymore, dass sie eine heiße Regie-Anwärterin für den dritten Teil der Twilight Saga sei. Doch anscheinend hat sie sich da etwas zu früh gefreut, denn die Produzenten haben einen ganz anderen Favoriten für diesen Job.

Juan Antonio Bayona heißt der Mann, der uns hoffentlich auch so gut wie Catherine Hardwicke an die Bildschirme fesseln kann. Diese Dame hat nämlich Regie bei “Twilight – Biss zum Morgengrauen” geführt und ist im zweiten Teil von Chris Weitz abgelöst worden.

Warum nimmt man eigentlich für jeden Twilight Teil einen anderen Regiesseur? Gefährdet das nicht die Kontinuität? Aber genau diese Sorge ist der Hauptgrund für die wechselnden Regiesseure, denn man will alle Twilight Titel so schnell wie möglich hintereinander drehen und damit verhindern, dass die Hauptdarsteller zu schnell “altern”. Schließlich handelt es sich um Vampire und die sind ja bekanntermassen vom “sterblichen” Alterunsgprozeß befreit. Wenn man mit einem Regieseur drehen würde  gäbe es wohl zeitliche Verzögerungen, weil die talentierten Gesichter hinter der Kamera einen vollen Terminplan haben. Da müsste man also warten und da Hollywood so schnell-lebig ist, könnten einem der Akteure im schlimmsten Fall bis dahin vielleicht schon die ersten Falten wegen des exzessiven Party-Lebens gekommen sein.

Der Pottschalk findet diese Ängste etwas übertrieben: Das sind doch alles junge Erwachsene und keine Teenies wie es beispielsweise bei Harry Potter der Fall war: Trotzdem bin ich dafür sehr dankbar, denn so müssen wir nicht ewig lang auf ne Fortsetzung warten….

Bild via Buzzfoto