“Klopf Klopf…fühlt sich irgendwie hohl an!”

Lily Allen out for dinner in NYC looking happy

Wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach mal die Schnauze halten. An diesen sehr weisen Spruch hält sich weder der Pottschalk noch Lily Allen, wobei letztere wirklich mehr Scheiße von sich gibt als ein verstopftes Bahnhofsklo. Dumm, Dümmer, noch dümmerer und irgenwann kommt dann mal Mrs. Allen. Wieder einmal hat sie sich dem “Drogen-Thema” gewidmet, obwohl sie damit vor kurzem schon mächtig auf die Schnauze gefallen war. Damals hatte sie behauptet, dass Drogen nicht immer schlimm sein müssen, da manche Menschen trotz regelmäßigen Konsums ihr Leben auf die Reihe kriegen würden.

Aber ihre letzte Aussage toppt wirklich alles und so rät sie Eltern die Drogenaufklärung ihrer Kinder folgendermaßen zu gestalten:“Drogen mögen spaßig wirken, aber sie machen keine lustigen Sachen mit eurem Gehirn. Eine Leute reagieren darauf gut, aber andere vertragen es nicht. Probiert es einfach aus und seht einfach selber, was ihr davon haltet…”

Unglaublich oder?! Da kann man seinem Kind ja gleich sagen:”Vorsicht die Herdplatte ist verdammt heiß, probier es einfach mal aus, denn manche Leute stehen halt auf Schmerzen…” Manche Dinge mussen einfach nicht ausprobieren, um zu wissen das sie gefährlich sein können. Doch anstatt den erhobenen Zeigefinger zu heben, würde der Pottschalk den Eltern eher raten “Lily Allen” als Negativ-Beispiel nutzen, denn selbige hat sich in der Vergangenheit auch schon so manche Droge reingezogen und plaudert deshalb locker weiter:“Wennich nicht berühmt wäre, dann hätte ich schon sehr viel Ecstay genommen. Das wäre jetzt nicht so weise. Ich kam niemals gut mit Kokain oder ähnlichen Drogen klar. Sie machen mich wütend auf alles. Ich vermeide Heroin oder Crack…

Und wenn die Doofheit der alten nicht Abschreckend genug ist, dann muss man einfach mal einen Blick auf ihre abgefuckten Insel-Freunde a la Amy Winehouse bzw. Pete Doherty werfen…so will doch wirklich  niemand enden wollen oder?!